Herzanfall auch bei Tieren möglich- Klassische Homöopathie
Mit der Klassischen Homöopathie können Tierheilpraktiker begleitend behandeln
Anders als beim Menschen werden bei Tieren vor allem infektiös bedingte Endokarditiden der Mitralklappe (eine der Herzklappen) mit Abschwemmung von Thromben in die Herzkranzgefäße als Auslöser eines Myokardinfarkts beobachtet.
Auch Tiere mit einer hohen Lebenserwartung wie Hunde, Katzen, Papageien und Zootiere können an einem Herzinfarkt sterben.
Tiere die in menschlicher Obhut leben, wie etwa Haushunde, Katzen, Papageien und Zootiere können Myokardinfarkte infolge atherosklerotischer Veränderungen wie beim Menschen bekommen. Bei Hunden wurde eine verminderte Sauerstoffversorgung des Herzmuskels infolge einer Amyloidose kleiner Herzarterien beobachtet. Sie bleiben häufig unbemerkt und werden bei pathologischen Untersuchungen häufig als Vernarbungen des Herzmuskels gefunden. Katzen erleiden Herzinfarkte vor allem durch bereits bestehende Herzmuskelerkrankungen, wie Hypertrophe Kardiomyopathie.
Ich empfehle rechtzeitig die Phytotherapie (Crategus) zur Stärkung des alten Herzens. Bei bereits diagnostizierter Herzerkrankung behandele ich begleitend zur Schulmedizin mit der Klassischen Homöopathie.
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